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  • AutorenbildKatrin Klingenberg

Nervensystem und Beckenboden

Das vermutlich wichtigste Fundament für deine Gesundheit ist eng mit dem Beckenboden verbunden.


Generell lohnt sich für IMMER ein Blick auf dein Nervensystem. Ganz besonders aber, wenn du Beschwerden hast! Swipe dich durch!


Kurzum: Der Beckenboden steht in enger Verbindung zum Nervensystem, da er von Nervenbahnen durchzogen wird, die aus dem Rückenmark kommen.

Diese Nervenbahnen, insbesondere jene des autonomen Nervensystems, regulieren viele Körperfunktionen wie Verdauung, Atmung, Herzfrequenz und Reaktionen auf Stress. Durch die Beeinflussung des Beckenbodens können auch diese Funktionen beeinträchtigt werden. Eine Dysfunktion des Beckenbodens kann sich auf das autonome Nervensystem auswirken und Symptome wie Schmerzen, Inkontinenz oder Stuhlgangprobleme verursachen. Andersherum kann ein wenig strukturiertes Nervensystem Ursache für deine Probleme sein.


Die Polyvagal-Theorie ist wichtig, um zu verstehen, wie unser Körper auf Stress und Trauma reagiert, und sie gibt Einblicke, wie wir unser Nervensystem regulieren und unsere Emotionen auf gesunde Weise managen können. Sie hat Auswirkungen auf die Behandlung von psychischen Erkrankungen und Therapie sowie auf das Verständnis, wie wir Stress besser bewältigen und unser allgemeines Wohlbefinden verbessern können.


Merke: Je weniger strukturiert* dein Nervensystem ist, desto "anfälliger" bist du für Traumata und emotionalen Stress.


Lass mich wissen, wo du stehst? War dies neu für dich?


Klick gern doppelt für dein 🧡 auf den Post!


(*die Gründe für den Grad der Strukturierung sind vielfältig z.B. ob du in deinen ersten 7 Lebensjahren Sicherheit und "unconditional love" erfahren hast usw. Je mehr du selber auflöst, desto weniger überträgst du dies auf deine eigenen Kinder.)


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